|EN/FR/DE

Goodwood

Die englische Art, Rennen zu fahren

Die englische Art, Rennen zu fahren

23. Juni 2016: In Goodwood, Sussex, organisiert der unbezwingbare britische Lord und Gentleman Driver Charles March auf seinem Anwesen das Festival of Speed, eine wahrhaft englische Veranstaltung in konzentrierter Form. Die 4-tägige Veranstaltung bringt unter englischen Wetterbedingungen, auf einem perfekt geschnittenem Rasen vor einem Schloss aus dem 17. Jh. Formel-1- und Rallyefahrzeuge, Dampfwagen und Elektroautos, Modelle mit Symbolcharakter und extrem hoher Leistung, Seifenkisten und futuristische Prototypen zusammen.

Diese weltweit einzigartige Gartenparty findet seit 1993 statt und zieht heute jedes Jahr über 200.000 Liebhaber schöner Automobile an.

Auf den Parkwegen Goodwoods treffen Tweedjacken, Blumenkleider, Shorts und extravagante Tätowierungen aufeinander und alle träumen davon, ihre Formel-1-Helden – dieses Jahr wurden Nico Rosberg und Lewis Hamilton angekündigt – zu erblicken.

<p>Auf den Parkwegen Goodwoods treffen Tweedjacken, Blumenkleider, Shorts und extravagante Tätowierungen aufeinander und alle träumen davon, ihre Formel-1-Helden – dieses Jahr wurden Nico Rosberg und Lewis Hamilton angekündigt – zu erblicken.</p>
<p>Auf den Parkwegen Goodwoods treffen Tweedjacken, Blumenkleider, Shorts und extravagante Tätowierungen aufeinander und alle träumen davon, ihre Formel-1-Helden – dieses Jahr wurden Nico Rosberg und Lewis Hamilton angekündigt – zu erblicken.</p>

Zwischen einer Vorführung der Royal Air Force und dem Stand eines Herstellers, der seine brandneue Kreation enthüllt, gibt es bei einem improvisiertem Picknick Fish & Chips, eine Tasse Tee oder ein Glas Pimm’s.

Den Legenden des Automobildesigns begegnen, mit Jean Ragnotti Erinnerungen über ein Rennen austauschen, mit Jackie Stewart über Mechanik reden … Das ist nur in Goodwood möglich.

Nach einer Versteigerung von außergewöhnlichen Fahrzeugen beginnt das Hill Climb. Bei diesem Bergrennen – dem Höhepunkt des Festivals – treten Autos aus allen Epochen und jeder Bauart auf einer 2 km langen, mit Strohballen gesäumten Strecke zu einem Zeitfahren an. Eleganz, eine Prise Humor und Fairplay sind dabei natürlich mit von der Partie.

<p>Nach einer Versteigerung von außergewöhnlichen Fahrzeugen beginnt das Hill Climb. Bei diesem Bergrennen – dem Höhepunkt des Festivals – treten Autos aus allen Epochen und jeder Bauart auf einer 2 km langen, mit Strohballen gesäumten Strecke zu einem Zeitfahren an. Eleganz, eine Prise Humor und Fairplay sind dabei natürlich mit von der Partie.</p>
<p>Nach einer Versteigerung von außergewöhnlichen Fahrzeugen beginnt das Hill Climb. Bei diesem Bergrennen – dem Höhepunkt des Festivals – treten Autos aus allen Epochen und jeder Bauart auf einer 2 km langen, mit Strohballen gesäumten Strecke zu einem Zeitfahren an. Eleganz, eine Prise Humor und Fairplay sind dabei natürlich mit von der Partie.</p>

Alpine
über die
Generationen

Ganz im Zeichen der Veranstaltung ist Alpine dieses Jahr mit zehn seiner schönsten Modelle aufgefahren, um seine Wiedergeburt zu feiern.

Alpine</br>über die</br>Generationen

Auf der engen Straße, die auf die Spitze des Hügels führt, stellen der A442B, Gewinner der 24 Stunden von Le Mans 1978, der A460, der letzte Woche diese hervorragende Leistung in der LMP2-Klasse wiederholt hat und der Alpine Celebration, der einen Vorgeschmack auf das kommende Serienmodell gibt, ihre legendäre Agilität unter Beweis.

Im Bereich „Cartier Style et Luxe“ wird einer der renommiertesten Concours d’Elegance abgehalten. Der von Jean Rédélé entworfene erste Prototyp Marquis mit seiner ultraleichten Karosse aus Glasfaser gewinnt in der Kategorie „Alpine Past and Present“. Die Besucher können hier mit nie ausgestellten Modellen die Geschichte der Marke kennenlernen. Unter den Ausstellungsfahrzeugen befinden sich der Willys Interlagos (ein in Brasilien montierter A108), ein seltenes A110 Cabrio, zwei Berlinettes von 1964 und 1977 und schließlich der jüngste Alpine Vision.

Eine weitere Rarität … der Alpine A110 Meyrignac, dessen avantgardistische Linien 1969 von dem noch jugendlichen André Meyrignac gezeichnet wurden, dem späteren wagemutigen Designer, dem Jean Rédélé im Anschluss an dessen Modellpräsentation ein A110-Fahrgestell zur Verfügung stellte.