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Jean Rédelé

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Nach dem Beispiel von Jean Rédelé

Hinter Alpine steht die Leidenschaft einzelner Menschen … damals (so) wie heute.

Im Winter 2012 trifft sich Antony Villain mit seinem Designer-Team in der Rue Forest in Paris für ein etwas unkonventionelles Abenteuer, inmitten der Fahrzeuge der Alpine-Sammlung.

Mit großen schwarzen Pinseln auf dem Boden hockend zeichnen sie einige der hier versammelten legendären Modelle der Marke.

Nach dem Beispiel von Jean Rédelé

Angefangen mit der berühmten A110 Berlinette, beobachten sie, tauchen ein, versuchen das Wesentliche der Fahrzeuge von Jean Rédelé einzufangen.

Als Gentleman Driver hatte Rédelé zwar nicht die Fähigkeiten eines Ingenieurs, dafür aber ein gutes Gefühl für die Branche, eine außergewöhnliche Intuition und die herausragende Fähigkeit, die Menschen für sein Projekt zu gewinnen. Alpines ehemalige Mitarbeiter sprechen auch heute noch mit leuchtenden Augen von dem Mann, den sie Monsieur Jean nannten.

Diesen Esprit gab Bernard Ollivier an seine Teams, die er 4 Jahre lang leitete, weiter: indem er die Werte Jean Rédelés teilte und insbesondere „Management-Methoden, die den Eroberungsgeist fördern“, anwandte. Bernard Ollivier trug darüber hinaus zur Verankerung der Marke bei: „Ich erzähle meinen Teams gerne Anekdoten, weil die Geschichte von Alpine erst dadurch wirklich verständlich wird“, erklärt er.

Der Start-up-Geist bei Alpine fördert das praktische Experimentieren und Improvisieren, die Kreativität und Reaktivität. Bernard Ollivier fasst diese unbezwingbare Motivation, ähnlich der von Rédelé, in einem Satz zusammen: „Hol Dir den Sieg!“

„Genau wie damals ist die Leidenschaft auch heute viel mehr unser Antrieb als nur eine von vielen Ressourcen“, erklärt Arnaud Delebecque, Leiter des Vertriebsprogramms. “Wir stehen Herausforderungen gegenüber, die uns dazu veranlassen, intuitiv und pragmatisch zu handeln.“

Das Adrenalin des Rennsports darf bei diesem neuen Abenteuer natürlich nicht fehlen. „Wenn es fehlt, funktioniert Alpine nicht. Die Rédelé-Philosophie zu bewahren, bedeutete zunächst bei den Automobilrennen präsent zu sein“, erinnert Arnaud Delebecque. Folglich wagte Alpine den Neustart zuerst im Sportbereich, mit dem ansehnlichen Ergebnis zweier Europameistertitel und zahlreicher Siege.

Die DNA einer Legende für ein Projekt der Zukunft

Charismatisch, gewagt, kultiviert und ein guter Redner: Jean Rédelé verkörperte die Marke vollkommen.

Kann Alpine ohne ihn weiterlaufen? Das aktuelle Team ist bereit, sich dieser Herausforderung zu stellen. „Die ehemaligen Mitarbeiter haben uns die Verantwortung für Alpine übertragen“, erläutert Antony Villain.

Die DNA einer Legende für ein Projekt der Zukunft

Die meisten von uns kannten die alte Alpine nicht und auch wenn wir tief in die Geschichte eingetaucht sind, haben wir doch alle unsere eigenen Vorstellungen von heute.
Arnaud Delebecque bestätigt, dass sich das Team jetzt frei fühlt, die Geschichte fortzuschreiben und die Linien neu zu interpretieren, um sich an unsere Zeit anzupassen. „Was den Stil angeht, glauben wir an die Schönheit dessen, was zweckmäßig ist“, verdeutlicht Antony Villain. „So haben wir uns beispielsweise für sichtbare Metallstrukturen entschieden, die durch Leder aufgewertet werden. Die Form folgt der Funktion – aus dieser Rückbesinnung auf das Wesentliche entwickelt sich eine natürliche Eleganz.“

Der Name Alpine und seine DNA haben ihren festen Platz in der Automobilgeschichte. Aber wir möchten ein innovatives Automobil hervorbringen, das das Zeug hat, eine neue Generation von Alpine-Liebhabern auf der ganzen Welt zu erobern!